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Dienstag, 10. März 2015

Gemeinsam Lesen #8





Hallo meine Lieben,

heute mache ich wieder bei der tollen Aktion von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher  mit.
Wer von euch ist diese Woche auch dabei?
 
 
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
 
 
Ich lese gerade den ersten Band der Fantasy - Trilogie: Märchenhaft erwählt von Maya Shepherd und ich bin momentan bei 25 %.
 
Klappentext:
Es war einmal ein Prinz namens Lean, der seit seiner Geburt mit dem schrecklichen Fluch lebte, dass sein erster Kuss eines Tages großes Unheil über das Königreich Chòraleio bringen würde. Nur seine wahre Liebe kann ihn retten. Die zwölf schönsten Mädchen des Landes werden bei einer großen Auswahl erwählt – eine von ihnen wird Prinz Lean heiraten. Doch bis dahin liegt noch ein langer Weg vor ihnen. Es gilt Prüfungen zu bestehen, die den Mädchen alles abverlangen werden. Wie weit sind sie bereit für ein besseres Leben und die Chance auf die große Liebe zu gehen? „Märchenhaft erwählt“ ist der erste von drei Bänden und enthält alles, was zu einem klassischen Märchen gehört: Romantik, Magie, Spannung, Abenteuer, das Gute und das Böse, eingehüllt in den leuchtendsten Farben der Phantasie.
 
 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Seine Worte klangen in seinen eigenen Ohren hohl und auswendig gelernt, so wie seine Mutter sie ihm diktiert hatte.
 
 

 3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Da ich von der Selection - Reihe mehr als begeistert war und mich in die Welt der Prinzen und Prinzessinnen verliebt habe, musste ich mir natürlich auch dieses Buch kaufen. Das Cover ist wunderschön und auch der Klappentext macht auf den Inhalt neugierig.
Ich muss sagen, bis jetzt bin ich noch nicht sehr weit gekommen, da ich nebenbei ein anderes Buch lese, das mich doch mehr in seinen Bann gezogen hat, aber ich werde "Märchenhaft erwählt" definitiv zu Ende lesen. Bis jetzt bin ich leider mit der Protagonistin Heera noch nicht warm geworden und ich kann mich relativ schlecht in sie hineinversetzten, da sie doch so einen anderen Charakter hat als ich. Dazu kommt es, dass die Geschichte leider nicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Ich weiß, es kann nicht jeder Autor nur Bücher aus der Sicht der Protagonisten schreiben, aber wenn er es tut, dann fühle ich mich als ob ich mitten im Geschehen wäre und nicht nur ein Beobachter. Außerdem habe ich so eine stärkere Bindung zu der Protagonisten /dem Protagonist. Ansonsten kann ich über den Roman noch sagen, dass er teilweise wirklich wie ein Märchen geschrieben wurde und es einmal was anderes ist. 
Die Hauptcharaktere Heera und ihre Schwester Medea haben erfolgreich am Casting teilgenommen und nun sind sie unter den 12 Mädchen, die um den Prinzen und die Krone von  Choraleio kämpfen. Nun müssen sie schwierige Aufgaben meistern, die sich der Prinz Lean extra für sie ausgedacht hat. Ich bin schon sehr gespannt, was die Mädchen denn alles bewältigen müssen und wie weit die beiden Schwestern bei dem Wettbewerb kommen und ob am Ende tatsächlich eine von ihnen die Prinzessin von Choraleio wird.  
 
 
4. Welcher Charakter aus deinem aktuellen Buch ist dir am sympathischsten? Was würdest du gerne mit ihm/ihr unternehmen, wenn du ihn/sie treffen könntest?
Ich finde den Zauberer Amphion bis jetzt am sympathischsten. Er kann so ziemlich alles erschaffen, was man sich wünscht: Hunde, die fliegen, Vögel die zauberhafte Kräfte haben oder über Nacht einen echten Einhorn. Nur leider bringt er es nicht auf die Reihe, dass eine Frau sich in ihn verliebt, da ihn jeder in dem Königreich Chòraleio fürchtet.
Da ich über alles Zaubertricks liebe und ich ihn- einen waschechten Zauberer treffen könnte - würde ich ihn darum bitten, mir etwas von seiner Kunst beizubringen, Z.B. eine weitere Bibliothek voller Bücher zu zaubern :)
 


Donnerstag, 22. Januar 2015

Top Ten Thursday #1 - 10 Bücher deren Handlung in Deutschland spielt

 
 
 
Puh... die heutige Aufgabe ist doch gar nicht so leicht oder was meint ihr? :) Ich kenne viele gute deutsche Schriftsteller, aber das Problem ist, dass die Handlung im Buch meistens ja nicht in Deutschland statt findet... Nach etwas langem überlegen habe ich doch noch die 10 Bücher gefunden, die ich einmal gelesen habe und sich auch tatsächlich hier bei uns in Deutschland abspielen.
 
Und hier sind sie:
 
 
1. 
Die Hexe und die Heilige von Ulrike Schweinkert
Deutschland am Vorabend des 30jährigen Krieges:
 Während die tugendhafte Helena ins Kloster geht, wird ihre eigenwillige Zwillingsschwester Sibylla Hebamme. Sie lernt die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen und wird zur Gefahr.
Die Häscher der Inguisition rüsten zur Hexenjagd...
 
 
 
 2.
Die Puppenspieler von Tanja Kinkel
1484 gibt der Papst das Signal zur Hexenverfolgung. Und mitten in Deutschland muss ein Zwölfjähriger zusehen, wie seine Mutter auf dem Scheiterhaufen endet. Richard, Sohn eines schwäbischen Kaufmanns und einer Sarazenin, werden die Bilder für immer verfolgen. Bis ins Haus von Jakob Fugger, der den Neffen seiner Frau aufnimmt. Und später nach Florenz und Rom, wo Richard für seinen Onkel arbeiten wird. Im Italien der Medici und Borgia, der Bußpredigten eines Savonarola und der grenzsprengenden Kunst eines Michelangelo muss Richard sich entscheiden zwischen dem Wunsch nach Rache und einem freien Leben.
 
 
 
3. 
6 Jahre von Charlotte Link
             Das persönlichste Buch von Charlotte Link
Auf eindringliche Weise berichtet Bestsellerautorin Charlotte Link von der Krankheit und dem Sterben ihrer Schwester Franziska. Es ist nicht nur das persönlichste Werk der Schriftstellerin, voller Einblicke in ihr eigenes Leben, sondern auch die berührende Schilderung der jahrelang ständig präsenten Angst, einen über alles geliebten Menschen verlieren zu müssen. Charlotte Link beschreibt den Klinikalltag in Deutschland, dem sich Krebspatienten und mit ihnen ihre Angehörigen ausgesetzt sehen, das Zusammentreffen mit großartigen, engagierten Ärzten, aber auch mit solchen, deren Verhalten schaudern lässt und Angst macht. Und sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen.
Ein subtiles, anrührendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit. Ein Buch, das Kraft gibt, nicht aufzugeben und um das Leben zu kämpfen.
 
 
 
 4.
Das fünfte Evangelium von Philipp Vadenberg
Die junge, couragierte Anne von Seydlitz ist der Verzweiflung nahe, als ihr Mann, ein Münchner Kunsthändler, bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kommt. Das einzige, was ihr bleibt, ist ein Film, dessen Aufnahmen alle dasselbe Motiv zeigen: ein Pergament mit einer alten koptischen Inschrift. Bald wird Anne klar, dass dieses Schriftstück ein Geheimnis birgt, denn für das Original wird ein phantastischer Preis geboten.

Die Suche nach dem verschwundenen Pergament führt sie nach Paris, wo gerade ein amerikanischer Professor in die Schlagzeilen geraten ist, der einen scheinbar völlig unmotivierten Säureanschlag auf ein Bild von Leonardo da Vinci verübt hat ...
 
 
 
5. 
Und morgen am Meer von Corina Bomann
1989: Soundtrack eines Sommers. Milena wächst im Osten Berlins auf und verbringt ihre Zeit damit, verbotene Westmusik aus dem Radio aufzunehmen, wenn sie nicht gerade abenteuerliche Wandzeitungen für ihre Staatsbürgerkundelehrerin anfertigen muss. Claudius lebt im Westen Berlins und hat alle Hände voll damit zu tun, seinen Vater zu überzeugen, dass er nicht seine Rechtsanwaltskanzlei übernehmen wird. Er will nur eins: Musik machen und die Welt sehen. Als Claudius bei einem Tagesausflug nach Ostberlin zufällig Milena begegnet, ist seine Welt nicht mehr die alte. Mit einer Kassette, die Milena in der U-Bahn vergisst, beginnt eine zarte Liebe, die nicht sein darf. Die Mauer steht zwischen ihnen und ihrem gemeinsamen Traum, aber Milena und Claudius sind verrückt genug, alles für ihn zu wagen.
 
 
 
6. 
Der Zorn des Lammes von Johannes Groschupf
             Jazz und Milan. Zwei junge Menschen in Berlin. Zwei Geschichten. Zwei Perspektiven. Die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Jazz kennt Milan, den etwas seltsamen Tellerwäscher aus der Kantine des Tagesspiegel, nur ganz flüchtig. Doch für Milan ist Jazz alles. "In jeder Nacht sitze ich hier und schreibe an sie. An sie, deren Namen ich nicht einmal kenne. Du bist schön wie der Mond." Milan ist besessen von Jazz und schleicht sich nach und nach in ihr Leben.
 
 
 
 7.
Anne Frank
             Das Tagebuch der Anne Frank das eindringlichste und bewegendste Dokument der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.
Das Tagebuch der Anne Frank ist Symbol und Dokument zugleich. Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nazi-Verbrecher und Dokument der Lebenswelt einer einzigartig begabten jungen Schriftstellerin.
 
 
 
8.
Blutsommer von Rainer Löffler
Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch!

Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der "Metzger" hat wieder zugeschlagen.

Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzenwie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier das ist eine neue Dimension.
                               

 
 9.
Noah von Sebastian Fitzek
             Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ....
 
 
 
 10.
Final Cut von Veit Etzold
             Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und einen Feind. Die Freunde sind virtuell, der Feind ist real. Er wird Dich suchen. Er wird Dich finden. Er wird Dich töten. Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken. Ein Killer, der wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin, dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis. Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-
Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.




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